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ARTIKEL 1 - Definitionen

In diesen Bedingungen werden die folgenden Begriffe wie folgt verwendet:

Bedenkzeit: Frist, in der der Verbraucher sein Widerrufsrecht ausüben kann.

Verbraucher: Eine natürliche Person, die nicht in Ausübung eines Berufs oder einer Firma handelt und die einen Fernabsatzvertrag mit dem Unternehmer eingeht.

Tag: Kalendertag.

Dauertransaktion: Ein Fernabsatzvertrag in Bezug auf eine Reihe von Produkten und/oder Diensten, wobei sich die Liefer- und/oder Abnahmepflicht über einen gewissen Zeitraum erstreckt.

Dauerhafter Datenträger: Jedes Mittel, das es dem Verbraucher oder Unternehmer ermöglicht, die an ihn persönlich gerichteten Informationen so zu speichern, dass sie künftig konsultiert und unverändert reproduziert werden können.

Widerrufsrecht: Die Möglichkeit für den Verbraucher, innerhalb der Bedenkzeit von dem Fernabsatzvertrag zurückzutreten.

Unternehmer: Die natürliche oder juristische Person, die Verbrauchern Produkte und/oder Dienste im Fernabsatz anbietet.

Fernabsatzvertrag: Ein Vertrag, bei dem im Rahmen eines vom Unternehmer organisierten Systems für den Fernabsatz von Produkten und/oder Diensten bis zum Abschluss des Vertrags ausschließlich eines oder mehrere Fernkommunikationsmittel genutzt werden.

Fernkommunikationsmittel: Mittel, das für den Abschluss eines Vertrags genutzt werden kann, ohne dass Verbraucher und Unternehmer gleichzeitig am selben Ort zusammenkommen müssen.

ARTIKEL 2 - Identität des Unternehmers

Hans Verhagen BV (Handelsname: Scentchips)
Doornepol 5
5301 LV Zaltbommel
Website: www.worldofscentchips.com
E-Mail-Adresse: service.nl@worldofscentchips.com
Reg.-Nr. Handelskammer: 16025084

ARTIKEL 3 - Anwendbarkeit

  1. Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für jedes Angebot des Unternehmers und jeden zustande gekommenen Fernabsatzvertrag zwischen Unternehmer und Verbraucher.
  2. Vor Abschluss des Fernabsatzvertrags wird der Text dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen dem Verbraucher zur Verfügung gestellt. Ist dies angemessenerweise nicht möglich, so wird vor Abschluss des Fernabsatzvertrags angegeben, dass die Allgemeinen Geschäftsbedingungen beim Unternehmer einzusehen sind und dass sie auf Ersuchen des Verbrauchers umgehend und kostenlos zugesandt werden.
  3. Wird der Fernabsatzvertrag elektronisch abgeschlossen, kann abweichend vom vorigen Absatz und vor Abschluss des Fernabsatzvertrags der Text dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen dem Verbraucher auf elektronischem Weg und auf solche Weise bereitgestellt werden, dass der Verbraucher diese auf einfache Weise auf einem dauerhaften Datenträger speichern kann. Ist dies angemessenerweise nicht möglich, so wird vor Abschluss des Fernabsatzvertrags angegeben, wo die Allgemeinen Geschäftsbedingungen einzusehen sind und dass sie auf Ersuchen des Verbrauchers auf elektronischem Weg oder auf andere Weise kostenlos zugesandt werden.

ARTIKEL 4 - Das Angebot

  1. Hat ein Angebot eine beschränkte Gültigkeitsdauer und/oder erfolgt es unter anderen Bedingungen, dann wird dies ausdrücklich erwähnt.
  2. Das Angebot enthält eine vollständige und exakte Beschreibung der angebotenen Produkte. Die Beschreibung ist so detailliert, dass der Verbraucher das Angebot ordentlich beurteilen kann. Nutzt der Unternehmer Abbildungen, dann sind diese eine wahrheitsgetreue Wiedergabe der angebotenen Produkte. Offensichtliche Irrtümer oder Fehler im Angebot binden den Unternehmer nicht.
  3. Jedes Angebot enthält deutliche Informationen über die mit dem Angebot für den Verbraucher verbundenen Rechte und Pflichte. Dies betrifft insbesondere:
    - den Preis einschließlich Steuern;
    - die eventuellen Lieferkosten;
    - die Art und Weise des Zustandekommens des Vertrags und die dafür erforderlichen Handlungen;
    - die eventuelle Anwendbarkeit des Widerrufsrechts;
    - die Art und Weise der Bezahlung, Lieferung und Ausführung des Vertrags;
    - die Frist für die Annahme des Angebots bzw. für die Dauer der vom Unternehmer gebotenen Preisgarantie;
    - den Tarif für die Fernkommunikation, wenn die Kosten für die Nutzung der Fernkommunikationstechnik auf einer anderen Grundlage als dem gewöhnlichen Basistarif für das verwendete Kommunikationsmittel beruhen;
    - ob der Vertrag nach dem Zustandekommen archiviert wird und, falls ja, auf welche Weise dieser vom Verbraucher eingesehen werden kann;
    - die Art und Weise, in der der Verbraucher vor Abschluss des Vertrags die von ihm im Rahmen des Vertrags verschafften Angaben kontrollieren und gegebenenfalls berichtigen kann;
    - die eventuellen anderen Sprachen, in denen neben dem Niederländischen der Vertrag abgeschlossen werden kann;
    - der Verhaltenskodex, den der Unternehmer sich auferlegt hat, und die Art und Weise, in der der Verbraucher diesen auf elektronischem Wege konsultieren kann.

ARTIKEL 5 - Der Vertrag

  1. Der Vertrag kommt - vorbehaltlich der Bestimmungen in Absatz 4 - zum Zeitpunkt der Annahme des Angebots und mit der Erfüllung der dabei gesetzten Bedingungen durch den Verbraucher zustande.
  2. Hat der Verbraucher das Angebot auf elektronischem Weg angenommen, so bestätigt der Unternehmer den Eingang der Angebotsannahme unverzüglich auf elektronischem Weg. Solange der Eingang dieser Angebotsannahme vom Unternehmer nicht bestätigt wurde, kann der Verbraucher den Vertrag noch lösen. Ist der Vertrag elektronisch zustande gekommen, so ergreift der Unternehmer geeignete technische und organisatorische Maßnahmen zur Sicherung der elektronischen Datenübertragung und sorgt er für eine sichere Internetumgebung. Kann der Verbraucher elektronisch bezahlen, dann ergreift der Unternehmer geeignete Sicherheitsmaßnahmen dafür.
  3. Der Unternehmer kann sich im gesetzlichen Rahmen darüber informieren, ob der Verbraucher in der Lage ist, seinen Zahlungspflichten nachzukommen, sowie über alle Fakten und Umstände, die für das verantwortliche Eingehen des Fernabsatzvertrags von Bedeutung sind. Hat der Unternehmer aufgrund dieser Prüfung berechtigte Gründe, den Vertrag nicht einzugehen, so ist er berechtigt, unter Angabe der Gründe eine Bestellung oder einen Antrag zu verweigern oder mit der Ausführung besondere Bedingungen zu verknüpfen.
  4. Der Unternehmer wird dem Verbraucher mit dem Produkt oder Dienst folgende Informationen in schriftlicher Form oder auf solche Weise, dass der Verbraucher diese auf einfache Weise auf einem dauerhaften Datenträger speichern kann, mitsenden:
    a. die Besucheranschrift der Niederlassung des Unternehmers, an die sich der Verbraucher mit Reklamationen wenden kann;
    b. die Bedingungen, unter denen, und die Art und Weise, in der der Verbraucher von seinem Widerrufsrecht Gebrauch machen kann, bzw. eine deutliche Angabe hinsichtlich des Ausschlusses seines Widerrufsrechts;
    c. Informationen über Garantien und bestehenden Kundendienst;
    d. die in Artikel 4 Absatz 3 dieser Bedingungen aufgenommenen Angaben, es sei denn, der Unternehmer hat dem Verbraucher diese Angaben bereits vor der Ausführung des Vertrags verschafft.

ARTIKEL 6 - Widerrufsrecht

  1. Beim Kauf von Produkten kann der Verbraucher den Vertrag für eine Frist von mindestens sieben Werktagen ohne Angabe von Gründen auflösen. Diese Bedenkzeit beginnt am Tag nach dem Empfang des Produktes durch den Verbraucher oder einen von diesem angewiesenen und dem Unternehmer mitgeteilten Vertreter.
  2. Während der Bedenkzeit geht der Verbraucher mit dem Produkt und der Verpackung sorgfältig um. Er wird das Produkt nur in dem Maße auspacken oder in Gebrauch nehmen, wie dies für die Beurteilung, ob er das Produkt zu behalten wünscht, nötig ist. Macht er von seinem Widerrufsrecht Gebrauch, dann sendet er das Produkt mit allem gelieferten Zubehör und - sofern angemessenerweise möglich - im Originalzustand und in der Originalverpackung gemäß den vom Unternehmer verschafften angemessenen und deutlichen Anweisungen an den Unternehmer zurück.

ARTIKEL 7 - Kosten im Fall des Widerrufs

  1. Macht der Verbraucher von seinem Widerrufsrecht Gebrauch, so gehen höchstens die Kosten der Rücksendung auf seine Rechnung.
  2. Hat der Verbraucher einen Betrag bezahlt, so zahlt der Unternehmer diesen unverzüglich, spätestens jedoch binnen 30 Tagen nach der Rücksendung oder dem Widerruf, zurück.

ARTIKEL 8 - Ausschluss des Widerrufsrechts

  1. Der Unternehmer kann das Widerrufsrecht des Verbrauchers unter den in Abs. 2 und 3 genannten Bedingungen ausschließen.
  2. 2. Ein Ausschluss des Widerrufsrechts ist lediglich möglich für Produkte:
    a. die vom Unternehmer gemäß den Spezifikationen des Verbrauchers hergestellt wurden;
    b. die eindeutig persönlicher Natur sind;
    c. die aufgrund ihrer Art nicht zurückgesandt werden können;
    d. die rasch verderben oder veralten können;
    e. deren Preise Schwankungen auf den Finanzmärkten unterworfen sind, auf die der Unternehmer keinen Einfluss hat.

ARTIKEL 9 - Der Preis

  1. Während der im Angebot genannten Gültigkeitsdauer werden die Preise der angebotenen Produkte nicht erhöht, vorbehaltlich Preisänderungen infolge einer Änderung des Umsatzsteuersatzes.
  2. Abweichend vom vorigen Absatz kann der Unternehmer Produkte oder Dienste, deren Preise Schwankungen auf den Finanzmärkten unterworfen sind, auf die der Unternehmer keinen Einfluss hat, mit variablen Preisen anbieten. Diese Gebundenheit an Preisschwankungen und die Tatsache, dass eventuell genannte Preise Richtpreise sind, werden im Angebot genannt.
  3. Preiserhöhungen binnen drei Monaten nach dem Zustandekommen des Vertrags sind nur dann gestattet, wenn sie die Folge gesetzlicher Regelungen oder Bestimmungen sind.
  4. Preiserhöhungen ab drei Monaten nach dem Zustandekommen des Vertrags sind nur dann gestattet, wenn der Unternehmer sich diese ausbedungen hat und:
    a. diese die Folge gesetzlicher Regelungen oder Bestimmungen sind; oder
    b. der Verbraucher die Befugnis hat, den Vertrag ab dem Tag zu kündigen, an dem die Preiserhöhung in Kraft tritt.
    Die im Angebot von Produkten oder Diensten genannten Preise verstehen sich einschließlich Mehrwertsteuer.

ARTIKEL 10 - Einhaltung von Gesetzen und Garantie

  1. Der Unternehmer garantiert, dass seine Produkte dem Vertrag, den im Angebot genannten Spezifikationen, den billigen Anforderungen an Tauglichkeit und/oder Brauchbarkeit und den am Datum des Zustandekommens des Vertrags bestehenden gesetzlichen Bestimmungen und/oder behördlichen Vorschriften genügen.
  2. Eine vom Unternehmer, Hersteller oder Importeur gewährte Garantie beeinträchtigt nicht die gesetzlichen Rechte und Forderungen, die der Verbraucher aufgrund des Vertrags gegenüber dem Unternehmer geltend machen kann.

ARTIKEL 11 - Lieferung und Ausführung

  1. Der Unternehmer beachtet die größtmögliche Sorgfalt bei der Entgegennahme und Ausführung von Bestellungen von Produkten und bei der Beurteilung von Anträgen auf die Gewährung von Diensten.
  2. Als Lieferort gilt die Anschrift, die der Verbraucher dem Unternehmer mitgeteilt hat.
  3. Unter Beachtung des in Artikel 4 dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen Genannten wird der Unternehmer angenommene Bestellungen mit gehöriger Eile, spätestens jedoch binnen 30 Tagen ausführen, es sei denn, es wurde eine längere Lieferzeit vereinbart. Verzögert sich die Zustellung oder kann eine Bestellung nicht oder nur teilweise ausgeführt werden, so wird der Verbraucher spätestens 30 Tage nach Aufgabe der Bestellung darüber in Kenntnis gesetzt. Der Verbraucher hat in diesem Fall das Recht, den Vertrag ohne Kosten zu lösen.
  4. Im Fall einer Lösung gemäß dem vorigen Absatz wird der Unternehmer den vom Verbraucher bezahlten Betrag unverzüglich, jedoch spätestens 30 Tage nach der Lösung zurückzahlen.
  5. Erweist sich die Lieferung eines bestellten Produkts als unmöglich, so bemüht sich der Unternehmer, einen Ersatzartikel bereitzustellen. Spätestens bei der Zustellung wird auf deutliche und verständliche Weise gemeldet, dass ein Ersatzartikel geliefert wird. Bei Ersatzartikeln kann das Widerrufsrecht nicht ausgeschlossen werden. Die Kosten einer eventuellen Rücksendung sind für Rechnung des Unternehmers.
  6. Das Risiko der Beschädigung und/oder des Verlusts von Produkten ruht bis zum Zeitpunkt der Zustellung beim Verbraucher oder bei einem von diesem vorab angewiesenen und dem Unternehmer mitgeteilten Vertreter beim Unternehmer, sofern nicht ausdrücklich ein anderes vereinbart wurde.

ARTIKEL 12 - Bezahlung

  1. Sofern kein anderes vereinbart, sind die vom Verbraucher geschuldeten Beträge binnen 14 Tagen nach Beginn der Bedenkzeit im Sinne von Art. 6 Abs. 1 zu begleichen.
  2. Beim Verkauf von Produkten an Verbraucher darf in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen kein Vorschuss von mehr als 50 % ausbedungen werden. Wurde ein Vorschuss ausbedungen, dann kann der Verbraucher bezüglich der Ausführung der betreffenden Bestellung oder Dienste keine Rechte geltend machen, bevor der ausbedungene Vorschuss bezahlt worden ist.
  3. Der Verbraucher hat die Pflicht, Irrtümer in den verschafften oder genannten Zahlungsangaben unverzüglich dem Unternehmer zu melden.
  4. Bei Nichtzahlung durch den Verbraucher hat der Unternehmer vorbehaltlich gesetzlicher Einschränkungen das Recht, die dem Verbraucher vorab mitgeteilten billigen Kosten in Rechnung zu stellen.

ARTIKEL 13 - Reklamationsregelung

  1. Der Unternehmer verfügt über eine hinreichend bekannt gemachte Reklamationsregelung und behandelt Reklamationen dementsprechend.
  2. Reklamationen über die Ausführung des Vertrags müssen binnen geziemender Zeit vollständig und deutlich beschrieben dem Unternehmer zur Kenntnis gebracht werden, nachdem der Verbraucher den Mangel festgestellt hat.
  3. Beim Unternehmer eingereichte Reklamationen werden binnen vierzehn Tagen ab dem Eingangsdatum beantwortet. Erfordert die Abwicklung einer Reklamation absehbar mehr Zeit, so wird der Unternehmer binnen 14 Tagen eine Empfangsbestätigung mit Angabe eines voraussichtlichen Zeitraums für den Versand einer ausführlichen Antwort versenden.

ARTIKEL 14 - Streitigkeiten

  1. Auf Verträge zwischen dem Unternehmer und dem Verbraucher, auf die sich diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen beziehen, findet ausschließlich das Recht der Niederlande Anwendung.
  2. Streitigkeiten zwischen dem Verbraucher und dem Unternehmer über das Zustandekommen und die Ausführung von Verträgen bezüglich der von diesem Unternehmer zu liefernden oder gelieferten Produkte und Dienste können unter Berücksichtigung des hierunter Bestimmten sowohl vom Verbraucher als auch vom Unternehmer einem dafür zuständigen Gericht vorgelegt werden.
  3. Eine Streitigkeit wird nur dann in Behandlung genommen, wenn der Verbraucher seine Reklamation zunächst binnen geziemender Zeit dem Unternehmer vorgelegt hat.

ARTIKEL 15 - Ergänzende oder abweichende Bedingungen

Ergänzende oder von diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen abweichende Bedingungen dürfen dem Verbraucher nicht zum Nachteil gereichen und müssen schriftlich oder auf solche Weise festgelegt sein, dass sie vom Verbraucher auf einfache Weise auf einem dauerhaften Datenträger gespeichert werden können."

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